Sagenhaftes Rotenburg, Gestaltung: Stefan Niemeyer
Ingrid Krause
30.03.2021

Sagenhaftes Rotenburg

Almuth, geheimnisvolle Geschichten und der Traum vom Esel

Almuth ist eine "Zugezogene", vor 20 Jahren war das. Sie fühlt sich in der Region pudelwohl, hat ihre Landträume verwirklicht und ist inzwischen als Heimatkennerin sehr aktiv. Gästen und Interessierten erzählt sie sagenhafte Geschichten aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme) und allerlei Wissenswertes über Natur, Land und Leute im Rahmen von Führungen. Ich habe sie besucht und mit ihr über die Besonderheiten der Region aus ihrer ganz persönlichen Sicht geschnackt. 


Inhalt:
Esel zwischen Almuth und Fotoshooting
Eseldame Else ist eine Diva, und schaut während der Kuscheleinheit mit Almuth interessiert zur Kamera.

Esel Else - die Erfüllung eines Kindheitstraums

Almuth Quehl wusste schon früh, was sie einmal haben wollte: Eine Eselstute namens Else. Dieser Traum war nur ein Grund, um in den Landkreis Rotenburg (Wümme) zu ziehen, genauer gesagt nach Kirchwalsede. Bei der Hausbesichtigung verliebte sie sich direkt auch in den Hund und sagte: "Wenn wir das Haus nicht bekommen, den Hund nehmen wir auf jeden Fall." Glücklicherweise klappte es mit beidem. 

Almuth ist aber nicht nur tierlieb, sie kann auch mit Menschen richtig gut. Wie habe ich sie erlebt? Herzlich auf jeden Fall, humorvoll, unkompliziert, interessiert und zugewandt. Offen für einen flapsigen Spruch ebenso wie für ein Gespräch mit Substanz. Da trifft es sich prima, dass sie als Gästeführerin interessierten Zuhörern Geschichte und Geschichten sowie verschiedene Themen rund um den ländlichen Landkreis lebendig und launig nahe bringt.  

Übrigens sagt Almuth von den Eseln, dass diese auch richtig Humor hätten, sie könnten Witze machen und verstehen, und manchmal frech grinsen. Hm, ich glaube das nicht so ganz. Ob sie hin und wieder in ihren Geschichten etwas Seemannsgarn spinnt?

Im folgenden Film stellt Almuth sich erst einmal vor. In akustischer Begleitung eines Grubbers auf dem Feld.

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Tierparadies zum Knuddeln und Chillen

Das Paradies war anfangs ein Sanierungsfall. Jahre hat es gedauert bis alles so aussah, wie Almuth und ihr Mann Gerd es sich gewünscht haben. Später wird sie mir auf der Hunderunde mehr aus diesen Zeiten erzählen. Aber erst einmal schauen wir uns den Hof an. 

Die Eseldame Else hast du ja schon kennengelernt, diese Diva. Sie wird schön ruhig, wenn ihr Kopf gehalten und gestreichelt wird. Praktisch für die Fotografin und das Muskeltrainig von Almuth. Vor vielen Jahren kam Else vom LandPark Lauenbrück hierher. Sie ist nur zum Knuddeln da. Auf ihr wird nicht mehr geritten. Mit den anderen Ponys von Freunden, die hier leben, darf sie alt werden. Na ja, alt sind die meisten schon, also: sie dürfen ihren Lebensabend hier verbringen. Ein Pony heißt Fritze, der Lütte hat mein Herz sofort erobert. Und er hat eine Möhrenfahne gehabt. Kann ich verstehen, Möhren mag ich auch gerne. Ach je, erst dann ist mir eingefallen, dass ich den Tieren ja mit den Leinsticks der Ölmühle Godenstedt eine Freude hätte machen können. Daran denke ich hoffentlich beim nächsten Besuch.

Fritze, das Pony
Das süße Pony Fritze chillt hinter dem Stall.
Hahn im Glück
Der gechillte Hahn darf bei Almuth frei umher laufen.
Wahre Liebe - Kalle und Almuth
Was flüstert Hund Kalle seiner Chefin Almuth wohl zu?
Eseldame Else mir herausforderndem Blick
Die Eseldame Else scheint, die Fotografin herausfordern zu wollen. Aber wozu?
Hund Kalle wacht
Kalle, der Welpe von Almuth, schaut wachsam in die Landschaft.
Laufenten und Hühner genießen Vogelmiere
Die Vogelmiere, die Almuth auf dem Feld geerntet hat, sind eine Delikatesse für Hühner und Laufenten.
Katze auf Almuths Hof
Eine Katze schubbert sich an einer Hofmauer.
Laufenten-Oma
Die schwarz-weiße Laufente ist die Oma der Hühner- und Enten-Gemeinschaft.
Almuth kuschelt mit Else
Else liebt es, sich von Almuth den Kopf halten und kraulen zu lassen.

Die Tiere sind alle wahnsinnig gechillt, die Atmosphäre ist angenehm ruhig. Auch mir tut diese Umgebung richtig gut. Vielleicht liegt das am erstaunlichen Alter einiger Gesellen dort: Hündin Karla (nicht im Bild) ist bereits 16,5 Jahre alt, der Kater wurde vor 8 Jahren - kurz vor dem Exodus - auf der Fensterbank gefunden und aufgepäppelt.

Ich liebe die Laufenten ja auch so, es sieht immer aus als wenn irgendwas fehlt. Alleine aufgrund der Farbe war die schwarz-weiße meine liebste, aber auch von ihr hörte ich, dass sie eine richtige Oma ist. Hier wird kein Tier ausgesondert, weil es keinen "Nutzen" mehr hat. Kein Huhn kommt in den Topf, weil es zu wenig Eier legt. Ob es ein Gnadenhof ist? Ich weiß nicht, ich finde den Begriff Lebenshof schöner, und ein richtiger Hof ist es ja nicht. Eben eine private tierische Leidenschaft.

Der Jüngste der Hoftiere ist wohl Kalle, ein Welpe der noch in der Erziehungsphase ist. Er bringt nun frischen Wind auf den Hof.

Vielleicht sagt die entspannte Atmosphäre aber auch etwas über die Menschen hier in der Region aus. Almuth hat berichtet, im Dorf wahnsinnig freundlich aufgenommen worden zu sein. Das liegt ja auch immer ein Stück weit an einem selbst. Und auch wenn sie und ihr Mann nicht in den obligatorischen Schützenverein eingetreten sind: Sie engagieren sich im Dorf, nehmen an Festen teil, sind einfach dabei. Die beste Art, Teil einer Gemeinschaft zu werden.

Hunderunde und Fischteiche: Idylle hinterm Haus

Kalle und Almuth am Kraftbaum
Der Lieblingsbaum von Almuth ist ein Kraftort, und ein schöner Pausenplatz auf der Hunderunde.

Almuth, Kalle und ich spazieren auf der "Hunderunde". Wer ist schon gleich hinterm Haus in der Natur? Das ist hier ein wahrer Luxus. Die Nachbarn sind so weit entfernt, dass ich mittags ordentlich Heavy Metal im Garten hören könnte, und es würde nicht stören. Herrlich. 

Almuth kommt aus der Lüneburger Heide, insofern war der Umzug hierher nicht schwer. Der Kulturkreis unterscheidet sich nicht wirklich. Und die Menschen hier? Die empfindet Almuth als sehr offen. Den Norddeutschen wird ja eine gewisse Verschlossenheit nachgesagt, aber hier kann sie das nicht erkennen. Vielleicht ist man nicht so überschwänglich wie andernorts, aber herzlich und zugänglich.

Wir kommen zu ihrem Lieblingsbaum in dieser Gegend. Ein wunderschöner Rastplatz, vielleicht auch ein Kraftort. Auch auf mich wirkt der Baum, strahlt Ruhe und Beständigkeit aus, und lädt ein, sich niederzulassen.

Almuth erzählt viele Geschichten, die sie hier erlebt hat. Lustige und auch tragische - aber nicht alle sind für euch bestimmt. Ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern heißt ja nicht gleich, ein Waschweib zu sein, oder? Lustig finde ich zum Beispiel, dass die alten Besitzer des Hauses nicht verheiratet waren, aber ewig zusammen gelebt haben. Er hat sie nur "seine Bekannte" genannt. Es gab wohl auch "Bekannte", die ihr 25-jähriges gefeiert haben. Das sind ja Zustände auf dem Land, tse! Dass man dort sehr oft und ausgiebig feiert, ist wohl auch typisch für alle ländlich geprägten Regionen. Da kann es schon mal passieren, dass eine Armada Trecker durch die Gemeinde knattert und keiner weiß warum. Wahrscheinlich ist der Grund ganz einfach: Spaß haben!

Auch Ernteumzüge gehören zu einem richtigen Dorf. Ich finde aber sehr schön, dass die Erntewagen hier nicht prämiert werden. Es handelt sich um die Pflege der Gemeinschaft, nicht um einen Wettbewerb.

Landschaft bei Kirchwalsede
Weite grüne Landschaft zwischen blauem Wasser und Himmel.

Die Sonne verwöhnte uns an diesem frühen Frühlingstag. Es ging weiter zu den Fischteichen. Leider kann ich dich nicht teilhaben lassen an der Beobachtung der vielen Kröten im Teich und der Rehe daneben, die waren zu gut getarnt und zu flink für meine Kamera. Aber du kannst es machen wie ich: Einfach dorthin fahren, einen Moment innehalten, auf die Geräusche der Natur achten und mit einem breiten Lächeln im Gesicht weitergehen. Hören, wie die Kiefernzapen mit lautem Knacken aufspringen und den leichten Wind wahrnehmen. 

Wenn das Wetter nicht so schön ist, kannst du auch in die kleine Schutzhütte des NABU gehen, da stehen sogar Stühle bereit. Übrigens werden keine Fische mehr in den Teichen gezüchtet, der NABU hat das Areal gekauft und ein Amphibien- und Libellen-Biotop daraus gemacht. Auch gibt es Tafeln mit Informationen zu verschiedenen Vogelarten auf dem Weg dorthin. Almuth hat dort sogar schon mal einen Eisvogel gesichtet!

Fischteich bei Kirchwalsede
Fischteich bei Kirchwalsede bei herrlichem Frühlingswetter.
Almuth und Hund Kalle an den Fischteichen
Almuth und ihr Hund Kalle spazieren gerne an den Fischteichen.
Fischteich im frühen Frühling
Der grüne Fischteich strahlt unter blauem Himmel.
Birkenstamm im Frühlingslicht
Das Licht des Frühlings verzaubert den weißen Birkenstamm.

Birken prägen die norddeutsche Landschaft wie kaum ein anderer Baum. Almuth probiert gerne Dinge aus, was ich sehr spannend finde. Die Probe mit der Ernte von Birkensaft, sagt sie, hat nicht so gut geklappt. Eine positive Wirkung soll er laut Volksmedizin unter anderem bei Rheuma oder Haarausfall haben. Vergoren soll der Birkensaft als Birkenwein impotenten Männern helfen. Auch im Volksglauben heißt es, Birken helfen in Liebesnöten. Womit wir zum Thema Maibaum kommen, einer Tradition, die auch hier gepflegt wird, heutzutage mit Bratwurststand und Bierbude. Die Maibirke gilt als Zeichen der Liebe und Zuneigung und ist ein Symbol des Frühlings. 

Aus der Birkenrinde lassen sich auch Streifen als Zunder oder einfache Fackeln herstellen. Man kann auch Birkenpech als Klebstoff produzieren oder, wenn man die Rinde elastisch macht, Schuhe oder Rucksäcke daraus fertigen. Das wäre doch mal eine Idee für die Wanderregion: Equipment aus heimischen Birken, 100% Bio und nachhaltig. Und wenn du dich auf deiner Tour mal verletzt hast, kann dünne Birkenrinde als Verband dienen, da enthaltene Stoffe der Wundheilung dienen. Das ist wirklich ein ganz praktischer Tipp.

Junge Birkenblätter sind übrigens essbar, und sogar sehr lecker. Mein Tipp, falls dich mal der Hunger überkommt. Und Almuths neue Idee: Mit Birkenblättern färben. Das wird dann ein leuchtendes Gelb. Ich bin gespannt, was sie mir von diesem Experiment berichtet.

Hungerblümchen auf der Wiese
Das unscheinbare winzige Hungerblümchen im Detail.

Manche Pflanzen sind so klein, dass man sie fast übersieht. Zum Beispiel das winzige Frühlings-Hungerblümchen, dessen Blätter wohl essbar sind. Aber bitte Vorsicht: Ich kann es nicht garantieren, das sagt nur die Recherche mit der App "Flora Inkognita". Mein App-Tipp für alle, die auch gerne achtsam durch die Natur gehen, ihre Augen öffnen und dazu lernen. 

Apropos Hungerblümchen: Ich hatte nun auch Hunger, Almuths Haus war schon in Sicht. Auf dem Weg ernteten wir noch fix Vogelmiere für die Hühner. Die Vogelmiere ist zwar auch ein super gesundes und leckeres Kraut für Menschen, die Wiese war dafür aber nicht der richtige Sammelort. Bevor es für mich Richtung Heimat (und Abendessen) ging, stoppte ich noch einmal kurz in dem Dorf, das Almuth so schätzt. Um das Bild zu vervollständigen von dem, wie sie sagt, "allerschönsten Fleckchen Erde", auf dem sie wohnt.

Birken, Felder und Almuths Haus
Almuth wohnt inmitten wunderbarer Natur, Felder und Birken.

Kirchwalsede, Dorf mit Krämer und Kirche

Kirche von Kirchwaldsede
Wunderschöne und uralte Dorfkirche in frühlingshaften Kirchwalsede.

Als Almuth sagte, Kirchwalsede wäre ein perfektes 1.000-Seelen-Dorf mit intakten Strukturen dachte ich: Das muss ich sehen. 

Es gäbe dort noch einen Kaufmann, eine Kneipe, Krippe, Kindergarten, Kirche ... Ich testete zuerst den Kaufmann, einen Edeka-Laden. Ein Apfel sollte meinen Magen besänftigen. Und ich fühlte mich in meine Kindheit versetzt. Diese alten Hinweisschilder im Laden sind der Knaller. Herrlich. Manchmal suchen Filmteams ja solche Orte, das wäre ein Tipp. Dann die Frage der Kneipe: Ich hatte schon gehört, dass es mit der Nachfolge dort wohl nicht so einfach ist. Dass es weiterhin eine Gastwirtschaft gibt, ist leider nicht gesichert. Ich drücke dem Dorf die Daumen, ganz fest! Anschauen konnte ich mir diesen Ort der Geselligkeit nicht. Stopp Nummer drei: Die Kirche im Dorfkern.

Die romanische Dorfkirche stammt aus der Zeit um 1150, es ist die älteste in der Gegend und eine besonders schöne mit Mauern aus Feldsteinen. Vor einigen Jahren wurden Deckenmalerei-Fragmente freigelegt, die ich mir später ansehe. Einerseits trieb mich die Aussicht auf leckeres Essen heim, andererseits ist die Radwegekirche nur im Sommer verlässlich geöffnet. Mit Almuth sprach ich auf der Hunderunde über die Kirche, denn sie bietet dort auch Führungen an und engagiert sich in der Gemeinde. Die lange Geschichte der Kirche fasziniert sie, die Änderungen der Glaubensvorstellungen im Laufe der Jahrhunderte. Die Kirche ist, auch für konfessionslose Menschen wie mich, heute ein Ort der Spiritualität, ein Kraftort und Raum von Kunst und Kultur, unabhängig von der Institution. Die Kirche lebt von den Menschen vor Ort. Was bedeutet, dass ich ganz bestimmt noch einmal wiederkomme und mir alles genau zeigen lasse. Auf dem Platz an der Kirche finden übrigens immer wieder auch kulturelle Veranstaltungen statt.

Tipps & Wissenswertes 

Lebendige Gästeführungen im Gewand der Zeit

Almuth Quehl im Kostüm, Rechte: Almuth Quehl

In welche Dame sich Almuth wohl hier verwandelt hat? Das Bild stammt aus dem Jahr 2007, zu sehen ist sie auf einer Führung durch die Stadt Rotenburg (Wümme). Ganz schon fein. Weniger fein geht es zu, wenn sie die "Hexe von Jeersdorf" gibt, für deren Geschichte sie versteinerte Seeigel, Mohnblumen und Kröten benötigt!

Viele der sachkundigen Gästeführerinnen bieten solche Kostümführungen an, teilen mit euch mystische und geheimnisvolle Momente und machen die Geschichte lebendig. Oder, sie nehmen euch mit auf eine kleine Reise zu den Themen:

  • Natur und Kultur
  • Städte und Orte
  • Geschichte
  • Geführte Radtouren
  • und so weiter ...

Natürlich sind auch individuelle Absprachen möglich.

 

Sagen & Geschichten aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme)

Buchtitel "Sagen und Geschichten aus dem Landkreis Rotenburg", Rechte: Edition Falkenberg

Almuth hat für dieses Buch 13 Sagen und Geschichten gesammelt, bis auf eine Ausnahme alle aus dem Landkreis. Die Werke hat sie sprachlich ein wenig angeglichen, um sie für die Zeit verständlich und lesbar zu machen.

Das Buch wurde von der Edition Falkenberg aus Rotenburg (Wümme) herausgegeben. 

Weitere Infos und Bestellung

Es ist auch in gängigen (Online-)Buchhandlungen erhältlich.

Almuth Quehl
Almuth Quehl lehnt an ihrem Lieblingsbaum, einem Kraftort.

5 Fragen an ...

  1. Kommst du gebürtig aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme)?
    Geboren bin ich in Lüneburg, aufgewachsen in der Lüneburger Heide, meinen Mann habe ich in Göttingen kennengelernt und zusammen sind wir vor gut 20 Jahren nach Kirchwalsede gezogen.
  2. Was ist dein persönlicher Lieblingsort im Landkreis?
    Ich habe ein paar Lieblingsorte, der Favorit ist im Sommer der Hängesitz in der Eiche hinter unserem Haus, aber auch die Wiese bei den Fischteichen, die Kirche in Kirchwalsede und die Wassermühle in Federlohmühlen.
  3. Was schätzt du an den Menschen in der Region besonders?
    Die Menschen hier sind freundlich, offen und haben viel Gemeinschaftssinn.
  4. Was macht die Region lebens- und liebenswert?
    Das Spektakuläre ist das Unspektakuläre: die Landschaft ist ungemein entspannend und kulturell gibt es viele kleinere Schätze zu entdecken.
  5. Bist du eher Team Aktiv, Natur, Kultur oder Auszeit?
    Natur und Kultur zu gleichen Teilen!

Almuth Quehl

Zu den Fischteichen
27386 Kirchwalsede
Tel: 04269 104446
E-Mail: wenschkequehl‎@‎gmx.de

Almuth vertritt die Gästeführerinnen im Südkreis, kann euch aber auch allgemeine Fragen zu allen Führungen beantworten. 

Den Nordkreis vertritt Ulrike Oehler, Tel. 04283 955731, info‎@‎ulrike-oehler.de.

Die Verortung verweist auf die Fischteiche.

Ausgewählte Highlights rund um Kirchwalsede