Querformatiges Plakat zur Story von Miros Himmelfahrt Querformatiges Plakat zur Story von Miros Himmelfahrt © Ingrid Krause - Touristikverband LK Rotenburg
Ingrid Krause
Ingrid Krause
18.01.2026

Miros Himmelfahrt

OKF mit dem Heißluftballon

Solltest du den Begriff „OKF“ nicht kennen, dann bist du sehr wahrscheinlich nicht vom Dorf. Orts-Kontroll-Fahrt heißt das. Aus der Luft ist diese besonders eindrucksvoll. Dann kommt auch gleich die AKF (Acker-Kontroll-Fahrt) hinzu. Der Grund war aber - du kannst es dir denken - ein anderer: Unsere langjährige und ganz liebe Kollegin Verena hat sich beruflich neu orientiert, und dies war unser Team-Abschiedsgeschenk. Über die Wolken haben wir es zwar nicht geschafft, aber himmlisch war es!


Inhalt:
Miroslaw Pszczolka strahlt in die Kamera, während er im Korb des Heißluftballons steht Miroslaw Pszczolka im Korb des Ballons © Ingrid Krause - Touristikverband LK Rotenburg

Miro und Verena - Westerwalseder Dorfgesellen

Miro - Held der Lüfte

Unser Held der Lüfte heißt Miroslaw Pszczolka, kurz: Miro. Ballonfahren ist seine Leidenschaft, die er nebenberuflich mit Gästen teilt. Dass er uns in der Woche mitgenommen hat, ist eine Ausnahme, normalerweise geht es am Wochenende in die Luft. Schließlich verdient er seine Brötchen auf andere Weise. Die Werbung für seinen Arbeitgeber können wir nicht überall retuschieren, die ist natürlich unbezahlt. Nur ein Satz dazu: Die Firma baut in Selsingen neben dem Rathaus ein Haus im 3-D-Druck. Super spannend! Aber ich schweife ab.

Auch wenn Miro im Korb alleine mit seinen Gästen ist: Ballonfahrten sind Teamarbeit. Beim Start wurde er von Annett und sechs weiteren helfenden Händen unterstützt - und von uns. Zwei Verfolgerinnen mussten uns wiederum am Zielort finden und „einsammeln“. Alleine geht das alles nicht, genau wie bei unserer Arbeit im Team.

Bevor es losgeht, wird Miro schon indiskret: Er fragt nach dem Gewicht der Mitfahrenden. Da wir ein Jahr auf einen Termin warteten, an dem alle Team-Mitglieder und Miro Zeit hatten, die Bäume für die Bilder noch grün waren und die Thermik abends stimmte (gestartet wird morgens oder abends), musste diese Information gelegentlich angepasst werden. 

Gestartet wird bei Miros Haus, wo man ihm erst einmal so eine Art Testament unterschreiben muss. Von dem Moment an ist man abhängig von ihm, er ist nun der Chef. Und das muss so sein. Die Kontrolle muss man abgeben, die liegt bei Miro, der eine ordentliche Verantwortung trägt. Und beim Wettergott, der den Wind macht. 

Verena hatte es gut, denn sie konnte zu Fuß dorthin kommen. 

Verena Henke strahlt vor ihrem Abschiedsflug bei schönstem Wetter in die Kamera Verena Henke, die Bürofee © Ingrid Krause - Touristikverband LK Rotenburg

Verena - Heldin des Büros

Nach mehr als einem Jahr, das zwischen Abschiedsgeschenk und Abschiedsevent lag, war das Treffen ein schönes Wiedersehen. Verena - unsere Büro-Heldin - hatte unser Team im Vorjahr nach ganzen 15 Jahren verlassen, um beruflich andere Wege zu gehen. So ist das Leben. Eine liebe Kollegin ist gegangen, eine andere liebe Kollegin ist gekommen. 

Das Geschenk haben wir privat bezahlt. Nicht, dass hier über Compliance und so gemutmaßt wird. Aber Miro ist uns für unsere Arbeit und Bilder finanziell entgegengekommen. So viel Transparenz muss sein. Und wir sind sehr dankbar, dass wir damit einen solch schönen Abschied voller Wehmut hatten, den wir nie vergessen werden. 

Verena war unsere Service-Fee im Team, denn sie hat unter anderem die unterschiedlichsten Anfragen beantwortet und Zertifizierungen vorgenommen. Sie war auch immer für einen Spaß gut, schien (fast) immer gut gelaunt zu sein. Verena ist ein sehr zugewandter Mensch, was nicht nur im Team großartig war, sondern auch für alle Partnerinnen und Partner, mit denen sie zu tun hatte. Und sie hat uns Städtern das Dorfleben und die Gepflogenheiten der Region nähergebracht. Am liebsten während ihrer humorvollen Erzählungen beim Mittagessen. Unser Insider-Stichwort heißt: OKF. Ganz, ganz herzlichen Dank für alles, liebe Verena!

Nun wird es aber mal Zeit, dass es losgeht. Gib Gas, Miro!

Das ungeduldige Tourismus-Team

Der Korb des Heißluftballons steht vor dem Start auf einer grünen Wiese Korb des Heißluftballons im Rasen © Ingrid Krause - Touristikverband LK Rotenburg

Aufbau und Start bei einer Ballonfahrt

Miro brachte uns zum Startplatz, der in diesem Fall in Süderwalsede lag. Es sollte bei dem für uns ungünstigen Wind so lange wie möglich über den Landkreis gehen, und im besten Fall über Verenas Haus hinweg. 

Vor Ort mussten wir mit anpacken. Oder besser: Wir durften. Denn so fühlt man sich ein wenig wie ein Teil des Teams. Der riesige Ballon musste ausgerollt und am Korb angebracht werden. Wenn alles richtig platziert und von Miro kontrolliert sowie für gut befunden wurde, wird der Gashahn aufgedreht. Langsam füllt sich der Ballon mit heißer Luft. Er wird größer und größer. Was für ein grandioses Bild, wenn man hineinschaut. Zwei Personen müssen den Ballon immer hochhalten, damit die Hitze hineinströmt, und nicht den Ballon abfackelt. 

Irgendwann gibt es dann das Zeichen: Bitte einsteigen! Dafür muss man hineinklettern, was das Abenteuer nicht barrierefrei gestaltet. Stehen alle verteilt im Korb? Dann kann das im besten Wortsinn himmlische Vergnügen beginnen. Ganz leise und ruhig steigt der Heißluftballon in die Luft. Nur das Zischen des Feuers ist zu hören. Einen Moment muss man sich daran gewöhnen, und dann kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Schau mal hier! Und hast du das gesehen? Adrenalin? Bei mir keine Spur. Ich empfand tiefes Glück beim sanften Gleiten durch die Luft.

Film „Verenas Ballonfahrt“ oder „In 80 Minuten durch die Region“

Ivica Ilievski von INDIVIDUAL media produktion war so freundlich und hat den Aufbau samt Abflug sowie die Landung samt Zeremonie filmisch in Szene gesetzt. Ganz lieben Dank dafür, lieber Ivi!

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Film von Verenas Ballonfahrt Ivica Ilievski

Da wir ja in der Luft waren, konnten wir natürlich keine Fotos des Ballons machen. Hier eine Aufnahme, die ich aus dem Film gezogen habe. Hach, wie schön. Und so ein toller Himmel!

In 80 Tagen um die Welt?

Zum Spaß habe ich die KI nach Verbindungen unseres Abenteuers zu Jules Verne gefragt. Dies sind die Ergebnisse:

„Die Verbindung zwischen deiner Geschichte ‚Miros Himmelfahrt‘ und Jules Vernes Klassiker ‚In 80 Tagen um die Welt‘ bietet viele kreative Möglichkeiten, denn beide handeln von Reiselust, Entdeckergeist und der Überwindung von Grenzen – nur in sehr unterschiedlichem Maßstab. Hier sind einige Vorschläge, wie du diesen literarischen Bezug elegant und erzählerisch einflechten kannst.“

Spoiler: Ich habe den Rest doch lieber selbst geschrieben …

 

1. Der Vergleich der Dimensionen – die Welt und der Landkreis

Du könntest spielerisch mit der Idee umgehen, dass ihr nicht die ganze Welt umrundet, sondern euren eigenen „Reiseabschnitt“ wählt:

„Phileas Fogg umrundete die Welt in 80 Tagen – wir beschränkten uns bescheidener auf den Landkreis Rotenburg (Wümme) in 80 Minuten. Und ehrlich gesagt: Das reichte völlig, um den Kopf freizubekommen und das Herz höher schlagen zu lassen.“

Damit stellst du eine charmante Parallele zwischen globalem Abenteuer und lokalem Erlebnis her – ein typischer nordwärts-Kontrast zwischen großer Sehnsucht und bodenständiger Erfüllung.

2. Miro als moderner Phileas Fogg

Miro selbst könntest du als modernen Helden beschreiben:

„Miro steht da, lässig, konzentriert, wie ein norddeutscher Phileas Fogg. Nur dass sein Ballon keine Wette einlösen muss, sondern Träume.“

So entsteht ein humorvoller Bezug zwischen Jules Vernes Gentleman und Miros naturverbundener Lebensweise.

3. Die Fahrt als Entschleunigung – Gegenmodell zur Wettlauf-Geschichte

Während Vernes Roman vom Tempo, von technischen Meisterleistungen und Zeitdruck geprägt ist, steht bei SkyMiro das Gegenteil im Mittelpunkt:

„Während Phileas Fogg mit dampfender Präzision gegen die Uhr kämpfte, ließen wir uns treiben – ohne Ziel, ohne Wettlauf, nur mit dem Wind.“

Dieser Gegensatz – Hektik versus Stille – bietet eine schöne Reflexion über Entschleunigung und das Erleben im Hier und Jetzt.

4. Der Blick auf Jules Vernes Geist der Entdeckung

Du könntest auf Vernes Bedeutung als literarischer Visionär eingehen und zeigen, dass seine Abenteuerlust denselben Wunsch weckt, den man bei einer Ballonfahrt still erfüllt:

„Schon Jules Verne schrieb mit funkelnden Augen von Entdeckern, die sich in die Lüfte wagten. Wir taten es ihm gleich – nur war unsere Reise kein Sprung ins Unbekannte, sondern ein leiser Flug über vertrautes Land, das plötzlich wie neu wirkte.“

Hier schaffst du Verbindung zu Vernes Pioniergeist, der in Fünf Wochen im Ballon (1863) begann – seinem ersten Roman über die Eroberung des Himmels.

5. Der ballonfahrende Traum – Symbolische Ebene

Heißluftballons waren schon bei Jules Verne ein Symbol für Freiheit, Neugier und menschliche Kühnheit

Du könntest also den Ballon als Seelenmetapher nutzen:

„Vielleicht träumte Jules Verne genau davon – dass Menschen eines Tages abheben, um Frieden statt Ruhm zu finden. Unser Ballon tat genau das.“

So integrierst du den literarischen Bezug emotional, ohne ihn didaktisch zu machen.

6. Anspielung auf den Zauber des Zufalls

In In 80 Tagen um die Welt entscheiden Wind, technische Pannen und überraschende Begegnungen über den Verlauf der Reise. Bei einer Ballonfahrt gilt das ebenso: Kein Flug ist gleich.

„Wie bei Jules Verne war auch unsere Route von einem unsichtbaren Mitreisenden bestimmt – dem Wind. Er stellte keine Fragen, aber wusste genau, wo wir landen sollten.“

Hinweis der Redaktion: Das wusste der Wind nicht!

Grüne und gelbe Felder, im Hintergrund ein Wald Grüne und gelbe Felder, im Hintergrund ein Wald © Ingrid Krause - Touristikverband LK Rotenburg

Die Region von oben entdecken

Den Landkreis hatten wir bald verlassen, aber das ist nur für uns Touristiker ein kleines bisschen schade. Bewohnende oder Gäste denken ja nicht starr in Landkreisgrenzen mit seinen Highlights. „Hüben und drüben“ ist die Region landwirtschaftlich geprägt. Ein Mosaik aus Feldern ist zu sehen, dazwischen Wiesen und Wälder. Hier und da ein Dorf, oder eine Weide mit Tieren. Wie niedlich! Nett ist es auch, anderen da unten bei der Arbeit zuzusehen, während man hoch oben eine wahnsinnig tolle Zeit hat. 

Das Verlassen der Rotenburger Heimat hat den Vorteil gehabt, dass wir auch die Autobahn von oben sehen konnten. Das ist schon ein cooles Bild. Überhaupt sind die Bilder, die sich ergeben, mit den ungewohnten Strukturen und Mustern genial: wie ein riesiges Wimmelbild. Kurz vor der Landung ist dann auch noch der Schatten des Ballons in der Landschaft zu entdecken.  

Frei wie ein Vogel? So habe ich mich nicht gefühlt, schließlich wurschteln da oben im kleinen Korb fünf Leute herum. Und Miro gibt die Richtung vor. Die Vogelperspektive ist es, die begeistert. 

Kein Ausflug ohne Fotoshooting. Und kein Ausflug ohne „Schwarze-Klamotten-Verbot“, was nur für mich eine Herausforderung ist. Zeigt doch mal irgendwohin! Und könnt ihr mal die Hand schützend über euren Augen platzieren? Ja, gut so, und noch ein wenig drehen … 

Manche Aufnahmen erschließen sich in ihrer Bedeutung erst, wenn man die Region kennt. Zum Beispiel Westerwalsede-Bahnhof, oder die Heidefläche am Wolfsgrund. Übrigens liegt die am gleichnamigen NORDPFAD. Auch beim Anblick der Fischteiche in Kirchwalsede staunten wir laut, mit einem „Ah“ und einem „Oh“. Der Reiz einer Ballonfahrt in der Heimat liegt vielleicht weniger in der spektakulären Landschaft, als mehr im anderen Blickwinkel. Die Landschaft mutet wie ein Suchbild an. Manche Orte, die wir entdeckt haben, tauchen hier natürlich nicht auf, um die Privatsphäre nicht zu verletzen. Ein Stichwort: Es gibt wirklich viele blau leuchtende Swimmingpools und runde Trampoline in den Gärten einiger Ortschaften …

Manchmal taten mir die Tiere leid. Sie liefen weg, wenn der Ballon über ihnen so komische Geräusche machte, und seinen Schatten warf. Sorry, ihr Süßen!

Miro spricht in ein Funkgerät, über das er sich mit dem Bodenteam austauscht, und schaut nach einem Landeplatz Miro am Funkgerät © Udo Fischer - Touristikverband LK Rotenburg

Ballon an Erde - wir kommen!

Irgendwann, nach etwa einer Stunde, wird es Zeit für die Landung. Wie schade, ich wäre gerne weiter geschwebt, am liebsten bis zu den Alpen. Miro muss ein Feld ausmachen, in dem der Schaden am besten gleich null - oder aber sehr gering - sein wird. Gemeint ist natürlich der Schaden am Feld und am Ballon. Die Verfolgerinnen sind immer seinem GPS-Signal auf der Spur. Am Ende kommt das gute alte Funkgerät zum Einsatz. Nach und nach wird immer mehr heiße Luft aus dem Ballon gelassen, sodass dieser sinkt. Für mich war dieser Teil die beeindruckendste Leistung. Nun durfte man auch nicht mehr mit Miro plaudern. Am besten blieb man ganz ruhig.

Es ist schon komisch, wenn der Ballon langsam in sich zusammenfällt. Das Loch wird immer größer, die Puste geht ihm aus. Aber Miro weiß genau, was er tut. Ein Himmelfahrtskommando ist eine Fahrt mit dem Heißluftballon bei Miro auf keinen Fall!

Ein Stoppelfeld sollte es sein. Die Bewohnenden aus dem Haus daneben waren baff, als sie den riesigen Ballon immer näherkommen sahen. Begeistert schauten sie sich das unerwartete Spektakel an. Mit einem kleinen Ruck setzte der Korb auf den Boden auf. Jetzt waren wieder Kletterkünste gefragt. Und unsere Hilfe, denn der Ballon musste wieder zusammengerollt und gut verstaut werden.

Zu einer gelungenen Ballonfahrt gehört auch eine Taufe. In Ägypten wird getanzt, man bekommt Sekt und eine Urkunde. Miro und seine Partnerin Annett halten es etwas lustiger. Sekt und Urkunde gibt es auch, aber - warte mal, was steht denn da auf der Urkunde? Alle Mitfahrenden haben einen eigenen Ballonfahrernamen bekommen, mit einer kleinen lustigen Geschichte. Und getanzt wird hier nicht, es sei denn, dir ist danach. Hier wird gezündelt. Mehr verrate ich aber nicht!

Himmlische Abenteuer

Im Landkreis Rotenburg (Wümme) bietet nicht nur Miro an, mit ihm in die Luft zu gehen. Ballonfahrten werden beispielsweise auch von Dunker Müller in Sottrum angeboten. Darüber hinaus gibt viele weitere Möglichkeiten - von einem Flug im ruhigen Segelflieger bis zu Tandem-Fallschirmsprüngen mit dem besonderen Adrenalin-Kick. Du kannst sogar Pilot für einen Tag werden. Wir haben einige Angebote für dich zusammengestellt:

Die Region von oben

Wir bedanken uns bei dir, liebe Verena, für die wunderbare Zusammenarbeit in all den vergangenen Jahren. Auch wenn du nun beruflich andere Wege gehst - wir freuen uns sehr, wenn wir in Kontakt bleiben!

Dein Ex-Team Udo, Petra und Ingrid

PS: Die ultimative Lobhudelei folgt im privaten Kreis!

FAQ – Wissenswertes rund ums Ballonfahren

Hier habe ich mal wieder die KI um Rat gefragt. Hoffentlich sind die Antworten korrekt …

  • Warum heißt es eigentlich „Ballon fahren“ und nicht „fliegen“?
    Der Ausdruck stammt aus der Schifffahrt: Wie ein Schiff bewegt sich auch der Ballon frei vom Wind getragen. Der Pilot „fährt“ mit der Luftströmung – er steuert sie nicht aktiv wie ein Flugzeug.
  • Wer hat die Ballonfahrt erfunden?
    Die Brüder Joseph und Étienne Montgolfier aus Frankreich gelten als Erfinder der Heißluftballonfahrt. Ihr erster erfolgreicher Aufstieg fand am 19. September 1783 statt – mit einer Schaf-, Enten- und Hahnbesatzung.
  • Wie wird ein Heißluftballon gebaut?
    Diese Antwort kommt nicht von der KI, denn ich habe den spannenden Bericht letztens gesehen:
    swr Handwerkskunst - Wie man einen Heißluftballon baut
  • Wann ist die beste Zeit für eine Ballonfahrt?
    Ideal sind die Monate Mai bis Oktober, besonders früh am Morgen oder in den Abendstunden. Dann ist die Thermik ruhig, die Luft klar und der Sonnenaufgang oder -untergang ein Schauspiel.
  • Was sollte man zur Ballonfahrt mitbringen?
    1. Bequeme, sportliche Kleidung und feste Schuhe (Ein- und Ausstieg erfordern etwas Beweglichkeit)
    2. Sonnenschutz und gegebenenfalls Mückenspray (für die Landung in den Feldern)
    3. Eine Kopfbedeckung, da der Brenner viel Wärme abgibt (die war bei uns nicht nötig)
    4. Keine spitzen Gegenstände oder Glasflaschen
  • Für wen ist eine Ballonfahrt geeignet?
    Grundsätzlich für alle ab etwa 12 Jahren und mit normaler körperlicher Fitness. Wichtig ist, dass das Körpergewicht vorab angegeben wird, damit die Tragkraft berechnet werden kann.

Noch ein Film

Einen haben wir noch - einen ganz lütten Film vom Team. Mit ordentlich Gesabbel da oben. Von wegen, man hätte da immer Ruhe.

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Film zu Miros Ballonfahrt aus Sicht des Teams Touristikverband LK Rotenburg

Ausgewählte Highlights rund um Westerwalsede