Relaxliege auf der Trienenwiese

Trienenwiese mit Kunstwerk "Pilger"

Skulptur Besondere Aussicht Naturschutzgebiet Rastplatz
Inhalt:



Ausstattung & Merkmale

Eignung

für Gruppen

für Familien

für Individualgäste

Senioren geeignet

für Kinder (jedes Alter)

Sprachkenntnisse

Deutsch

Barrierefreiheit

Der Weg, der von der Ahauser Mühle zur Trienenwiese führt ist zum Teil asphaltiert und dann geschottert. Die Skulpturen und das NORDPFADE-Sofa befinden sich direkt auf der Wiese.

Anreise

Von der Ahauser Mühle kommend, wo sie am Straßenrand parken können, benötigen Sie zu Fuß ca. 20 Minuten bis zur Trienenwiese (rund 2 km). Direkt aus Ahausen sind es 3 km bis zur Trienenwiese.

Mit dem PKW:
Die Anfahrt erfolgt aus Bremen und Hamburg über die A1 bis Abfahrt Posthausen (Ausfahrt 50) weiter über Hellwege über die Hellweger Straße bis Ahausen. Dort links auf die Unterstedter Straße abbiegen und von dort erneut links Auf den Wiesen abbiegen. Der Straße bis zum Ende folgen und wiederum links abbiegen. Nach ca. 300 m haben Sie das Ziel erreicht.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Die Trienenwiese ist etwa 5 und der Ort Ahausen ist etwa 8 km vom Bahnhof Sottrum (Ortsteil Hassendorf) zu Fuß und per Rad entfernt. Die Bahngesellschaft "metronom" bietet mit dem "metronom regio" eine direkte Verbindung zwischen Hamburg und Bremen an. Vom Bahnhof und vom Ortszentrum Sottrum fährt ein Bürgerbus in die umliegenden Orte. Auch vom Rotenburger Bahnhof fährt eine Buslinie direkt nach Ahausen. Weitere Infos zu den Bus- und Bahnverbindungen finden Sie unter www.bahn.de und www.vbn.de. Geben Sie Ihren Start und die Haltestelle Ahausen Ortsmitte oder Ahausen im Dreieck ein.

Bilder

Pilger auf der Trienenwiese

Pilger begrüßen Wanderer auf der Trienenwiese

Weitere Informationen

Mit seinen rund 30 Kilometern ist der Nordpfad Wümmeniederung auch „Zubringer“ zum deutschen Jakobspilgerweg „Soroptimistweg“, der von Itzehoe (Schleswig-Holstein) nach Bremen führt. In Ottersberg stößt der Pilgerweg an die Wümme.

Reisende suchten schon vor langer Zeit mühsam ihren Weg durch diese teils sehr feuchten Grünflächen der Wümmeniederung. Seit der vorletzten Eiszeit formt die Wümme eine einzigartige Flusslandschaft. Durch regelmäßige Niederschläge und aufgrund des geringen Gefälles ist die Landschaft in großen Bereichen schnell mal überschwemmt und ähnelt einer großen Seenplatte. Einige Brücken und Wege sind dann nicht mehr wanderbar.

Der Bischof von Reykjavik pilgerte beispielsweise im Jahre 1150 von Norden kommend über Hellwege weiter in den Mittelmeerraum. Dabei mag er auch an der Trienenwiese vorbeigekommen sein.

Künstlerinnen des Projekts „Ahauser Herbst“ gestalteten aus dieser Tradition eine Pilgergruppe, die sich reichlich „schräg“ abhebt von dem, was üblicherweise als Pilger gesehen wird.

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