URLAUBs- und FREIZEITregion Landkreis Rotenburg (Wümme)

Trocheler Forst mit Silbersee

Besondere Landschaft Naturerlebnis See
Inhalt:

Der Trochel - ein attraktives Waldgebiet im Dreieck der Dörfer Bothel, Brockel und Hemslingen

Der vielfältige Baumbestand und die im Waldgebiet liegenden Tümpel, kleinen Seen und glasklaren Fließgewässer, machen den Trocheler Forst zu einem der schönsten Wälder im Landkreis. Ein Lehrpfad, welcher im Rahmen des Projektes "Samtgemeinde Bothel - Natürlich natürlich" angelegt wurde, verbindet die drei Dörfer Bothel, Brockel und Hemslingen durch lehrreiche Wanderwege. Während eines Spaziergangs finden Sie somit spannende und hilfreiche Informationen zu Nistkästen, Obsorten, Baumarten und vielem mehr.

Auch den Silbersee können Sie im Trocheler Forst erkunden. Dieser entstand einmal durch Bodenabbau und ist ungefähr 2.000 qm groß. Die vielen Tier- und Pflanzenarten machen den Silbersee zu einem überaus interessanten Ökosystem. Früher war der See Übungsgewässer für die Ausbildung von Jagdhunden. Heute tummeln sich hier viele Libellen und auch Grasfrösche geben im Sommer ihr stimmungsvolles Konzert zum besten.


Ausstattung & Merkmale

Eignung

für Gruppen

für Schulklassen

für Familien

für Individualgäste

für Kinder (jedes Alter)

Sprachkenntnisse

Deutsch

Sonstiges

Parkplätze am POI vorhanden

Preise

Das Waldgebiet ist konstenfrei zugänglich.

Anreise

Der Trocheler Forst befindet sich im Dreieck der Ortschaften Bothel, Brockel und Hemslingen. Von allen drei Ortschaften gibt es einen Zuweg ins Waldgebiet.

Anreise mit dem PKW in die Ortschaften:
Aus Richtung Bremen kommend, nehmen Sie die A 1 (Abfahrt Stuckenborstel) und die B 75 in Richtung Rotenburg (Wümme). Von hier fahren Sie auf der B 71 in Richtung Neuenkirchen. Auf dem Weg beachten Sie bitte die Ausschilderung zu den Orten.

Aus Richtung Hamburg kommend fahren Sie über die A 1 (Abfahrt Sittensen) und über die L 130 bis Scheeßel. Von hier gelangen Sie über Bartelsdorf und Brockel und Hemslingen sowie auf dem kürzesten Weg nach Bothel.

Von Hannover folgen Sie der A 7 auf die A 27 (Ausfahrt Walsrode-West) und der B 209 in Richtung Walsrode. Ab Walsrode folgen Sie der Landstraße in Richtung Visselhövede. Ab Visselhövede fahren Sie auf der B 440 in Richtung Rotenburg (Wümme) und biegen links in Richtung Bothel ab. Von dort folgen Sie den Ausschilderungen nach Brockel und Hemslingen.

Wir empfehlen Ihnen einen Start in Brockel. Die Lage des Parkplatzes ist hier aufgeführt.

Mit dem PKW nach Brockel:
Von Bremen oder Hamburg folgen Sie der A1 in Richtung Bockel. Von dort geht es über die B 71 nach Rotenburg (Wümme) und in Richtung Brockel. In Brockel fahren Sie gegenüber der Heiligen Kreuz Kirche in die Dorfstraße. Nach etwa 250 m der Straße Ostende folgen und nach 500 weiteren Metern in die Straße Großer Weideweg abbiegen. Dort finden Sie ein Zugang zum Trocheler Forst.

Sollten Sie in Bothel und Hemslingen starten wollen, beachten Sie folgende Hinweise:

Für einen Zugang über Bothel fahren Sie in die Trocheler Straße. Fahren Sie dafür von der Hauptstraße in die Bruchstraße und biegen Sie anschließend in die Trocheler Straße ab.

In Hemslingen finden Sie den Zugang im Nelsonweg. Hier folgen Sie der B71 von Brockel nach Hemslingen und biegen anschließend auf den Nelsonweg ab.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Sie können auch mit dem Bus in die Orte Brockel, Bothel und Hemslingen gelangen (Bushaltestelle z.B. Brockel Dorfstraße) und ein Stückchen zu Fuß zum Trochel zurücklegen. Weitere Infos hierzu finden Sie unter www.vbn.de oder www.bahn.de.

Weitere Informationen

Die lehrreichen Wanderwege sind aus dem Projekt "Samtgemeinde Bothel - Natürlich natürlich". entstanden. Grundgedanke des Projektes ist es das Lebensumfeld in den Dörfern und die umgebende Landschaft natürlicher und damit lebenswerter zu gestalten.

Gemeinsam arbeiteten die Samtgemeinde Bothel, die Gemeinden, der NABU und viele Ehrenamtliche daran, dieses Projekt mit Leben zu füllen und viele Ideen, die Natur vor der eigenen Haustür zu erleben, direkt vor Ort umzusetzen.

In den letzten Jahrzehnten musste immer mehr Natur den funktionellen Dingen weichen und die Dörfer wurden eher unter praktischen Gesichtspunkten angelegt. Dieses Projekt besinnt sich auf die alten Errungenschaften der Dörfer, wo noch Schwalben und Schmetterlinge, Spatzen und Bienen ihren Platz zwischen den Menschen hatten.

Weitere Informationen finden sich unter: www.samtgemeinde-natuerlich.de

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