Steinalkenheide Gabfälder

Gräberfeld Steinalkenheide

Archäologische Stätte
Inhalt:

74 verschiedene Hügelgräber und ein imposantes Großsteingrab 

1.500 m südöstlich von Badenstedt befindet sich der größte erhaltene Hügelfriedhof im Landkreis Rotenburg (Wümme). Vermutlich haben wir es nur mit dem kleinen Rest einer ehemals vielfach größeren Anzahl zu tun. Insgesamt 74 verschiedene Hügelgräber, unterschiedlicher Formen und Ausmaße, aus der Jungsteinzeit sowie Bronze- und Eisenzeit und ein Großsteingrab sind hier platziert. Vermutlich haben wir es nur mit dem kleinen Rest einer ehemals vielfach größeren Anzahl zu tun. Übrigens: Der Ursprung des Namens "Alken", bezeichnete wohlmöglich die verstorbenen Ahnen und Seelen der Toten. 
Das auffälligste und imposanteste Grab ist sicherlich das aus mächtigen Findlingen bestehende Großsteingrab. Der Rastplatz am Großsteingrab eignet sich bestens für eine kleines Picknick. Im Sommer können Sie die kleine, blühende Heidefläche genießen. Ein schönes Fotomotiv im Zusammenspiel mit dem Großsteingrab. Zwei Erklärungstafeln geben dem Besucher nähere Hinweise.

Ausstattung & Merkmale

Eignung

für jedes Wetter

für Gruppen

für Schulklassen

für Familien

Haustiere erlaubt

Senioren geeignet

für Kinder (3-6 Jahre)

für Kinder (6-10 Jahre)

für Kinder (ab 10 Jahre)

Sprachkenntnisse

Deutsch

Sonstiges

Parkplätze am POI vorhanden

Preise

Eine Besichtigung ist kostenfrei. Wenn Sie mehr über die Steinalkenheide wissen möchten, buchen Sie gerne eine Gästeführung.

Anreise

Das Hügelgräberfeld liegt zwischen den beiden, zur Stadt Zeven gehörenden, Dörfern Oldendorf und Badenstedt. Am besten erreichen Sie die Hügelgräber und das Großsteingrab über den Ort Oldendorf, süd-westlich von Zeven.

Mit dem PKW:
Aus Bremen und Hamburg kommend, erreichen Sie das Grabhügelfeld über die A 1 und der B 71 nach Zeven. In Brüttendorf biegen Sie links ab nach Zeven-Brümmerhof. Dort biegen Sie wiederum rechts ab in Richtung Oldendorf. In Oldendorf biegen Sie nachdem Ortsschild in den Wirtschaftsweg "Im Dorffeld" links ab und folgen den Weg, an der Sandkuhle vorbei. An der nächsten Kreuzung geht es geradeaus in einen Wirtschaftsweg, den Sie soweit folgen, bis Sie das Großsteingrab Steinalkenheide erreichen.

Bilder

Grabfälder
Grabfälder
Garbfälder
Garbfälder

Weitere Informationen

Die Steingräber wurden von den Menschen errichtet, die in Norddeutschland als erste Ackerbau und Viehhaltung übernahmen. Von jener Zeit (in war die bäuerliche Wirtschaftsweise durch sämtliche Epochen bis zum Beginn des Industriezeitalters vor 150 Jahren die Lebensgrundlage der meisten Menschen. Noch der typischen Keramikform nennt man die Epoche der Steingräberzeit Trichterbecherkultur.

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