Mit dem Rad zum Hurricane
Start eines kunterbunten Festivalsommers
Ein heißes, wildes, wunderbares Festival-Wochenende wurde es Ende Juni im beschaulichen Ort Scheeßel. Das Hurricane-Festival feierte das 30-jährige Jubiläum. Petrus meinte es zu diesem Zweck mit der Sonne etwas zu gut - es war sehr heiß. Das passte wiederum zum roten wilden Löwen, dem „Maskottchen“. Mein erster Eindruck vor Ort nach über 20 Jahren Abstinenz: F***, ist das bunt hier!
Der Star des Hurricane seid - ihr!
Wenn ich meine Storys schreibe, dann gibt es meistens eine Heldin. Oder einen Helden. In diesem Fall gibt es knapp 80.000 davon, weshalb ich nicht alle hier porträtieren kann. Denn mein Highlight waren alle Gäste und Mitarbeitenden dort, die aus dem Musikfestival ein knallbuntes und fröhliches Fest gemacht haben.
Wann ich mein erstes Hurricane erlebt habe, das weiß ich gar nicht mehr genau. Mehrfach war ich früher für einen Tag dort. Mein Mann - und damit mein ganz privater Held, der hin und wieder als Model herhalten musste - hat seine Erinnerungen aus dem Jahr 1997 vor drei Jahren dem Heimatmuseum in Scheeßel ausgeplaudert. Ticket und Armband wurden dort ausgestellt, ebenso wie seine Geschichte. Die findest du unten irgendwo. Im Jahr 2005 waren wir gemeinsam das letzte Mal dort. Über 20 Jahre ist das her. Es wurde also Zeit, dass wir uns das Ganze noch einmal anschauen. Und zu sehen gab es viel!
Als Metalheads werden auch wir immer mehr mit bunten Accessoires inmitten der schwarzen Meute konfrontiert, aber so viel davon war uns neu: Bunte Fächer (Handventilatoren kommen nicht rein), Glitzerwangen, Poolnudel-Kunst, Bananen- und Quietscheenten-Kostüme, Mützen mit Obstmotiv - hier kann sich jeder Mensch frei ausleben. Das ist doch wirklich wunderbar! Und wenn einem doch einmal etwas fad sein sollte, dann macht es Spaß, in die mindestens zur Hälfte transparenten Taschen zu schauen. Das kenne ich so nicht. Mein Favorit war der geschlossene Rucksack im transparenten Rucksack - ob das der Sinn der Sache war?
Für uns war es das erste Festival in diesem Jahr. Im Landkreis Rotenburg (Wümme) folgen - und folgten - noch viele andere: Ob „Für Hilde“ oder „Metal Lake“, „Rock den Lukas“ oder „Ferdinands Feld“ - einen Überblick findest du im Festivalplaner. Vergleichbar mit der schieren Menschenmasse von knapp 80.000 ist für uns aber nur Wacken, was (leider) nicht in diesem schönen Landkreis liegt.
Und hier ist mal gleich am Anfang die Zeit, dass ich mich bei allen bedanke, die dort tatkräftig unterstützt haben: Vielen Dank an die „Engel“, die liegen gelassene Zelte, Stühle und mehr reinigen, einlagern und im nächsten Jahr zu Gunsten der Aktion Löwenherz gegen Spende verkaufen. Und natürlich an alle, die Becherspenden eingesammelt oder sich anderweitig für gute Projekte eingesetzt haben. Vielen Dank auch an das Sicherheitspersonal, das immer freundlich war, in „Row Zero“ mitgetanzt und für Stimmung gesorgt hat. Danke an die Polizei und deren Talentscouts sowie die Rettungskräfte und das Awareness-Team für die großartige Arbeit. Klar, dass ich hier wichtige Menschen vergesse, wie das Orga-Team und alle, die mich satt gemacht, meinen Durst gelöscht und alles sauber gehalten haben. Oder an die Menschen, die mir mit bunten Seifenblasen und netten Gesprächen ein Lächeln ins Licht gezaubert haben. Ach ja, und da waren ja auch noch die Musiker und Musikerinnen …
Festival-Anreise mit dem Rad
Nun muss ich aber ein paar Monate zurückdenken: Im April haben wir getestet, ob eine Radanreise aus Bremen nach Scheeßel eine gute Idee ist. Das geht natürlich auch prima aus Hamburg. Vorbei an Feldern, Stromschnellen, Kunstwerken und einem tollen Hofcafé ging es auf unserer Radtour, die wirklich klasse war. Dreieinhalb Stunden, wenn ich mich recht erinnere, das ist auch ohne E-Bike und mit Fahrradanhänger gut machbar. Aber so schön die Route auch war - wir haben uns am Ende doch für unseren gemütlichen eigenen Campervan entschieden, und die Räder für Touren vor Ort mitgenommen.
Übrigens nimmt der metronom während der Anreisetage keine Fahrräder mit. Abkürzen ist also nicht möglich.
Diese nachhaltige Anreise reduziert Stau, ist für die Umwelt gut und macht insgesamt richtig viel Sinn. Auch das Orga-Team von FKP Scorpio macht sich viele Gedanken über nachhaltige Themen und hat selbst großes Interesse geäußert, dass mehr Menschen mit dem Rad anreisen. Bei meinem OKG (Orts-Kontroll-Gang) habe ich allerdings keine gesicherten Fahrrad-Abstellplätze gesehen, nur die Zäune. Und Räder dürfen nicht auf die Campingflächen genommen werden. Bei teuren und schweren E-Bikes ist das nicht optimal. Cool wäre, wenn man je Campingbereich sichere Abstellflächen buchen könnte, an denen man die Akkus auch laden kann. Dann müsste man auch nicht, wie alle, die mit dem PKW anreisen, ständig hin und herlaufen, um seine Sachen zu holen.
Camping mit Schickimicki
Wie bereits erwähnt: Wir haben doch den eigenen Camper vorgezogen. Der ist klein, hat aber ein super bequemes Bett, Küche und so weiter. Glaube mir, mit Ü50 machen die Knochen von Muddi und Vaddi das Zelten nicht mehr so gerne mit. Und dann kommt hier noch das ganze Schleppen vom Auto zum Zelt dazu. Bei über 30 Grad war es augenscheinlich anstrengend, mit den Bollerwagen mehrfach hin und her zu laufen, um alles zu holen. Ich hatte echt Mitleid, als ich mir, entspannt im Schatten sitzend, das Spektakel ansah.
Für die Transparenz sei erwähnt, dass wir freundlicherweise eingeladen wurden, und ich mit einer Foto-Genehmigung auf dem Gelände ausgestattet war. Das war natürlich super angenehm. Der Weg zum Gelände war dadurch schön kurz, zum Campen gab es viel Platz, die Sanitäranlagen waren ordentlich - das ist aus meiner Festival-Erfahrung heraus durchaus Schickimicki. Wer noch einen draufsetzen möchte, kann Glamping-Angebote beim Veranstalter buchen.
Wir waren übrigens nicht die einzigen Ü50-Festivalgäste. Im Metalbereich altert das Publikum seit Langem gemeinsam (Spoiler: In Wacken wird es Leih-Rollatoren im Bereich der „Wheels of steel“ geben), hier ist dagegen alles angenehm bunt gemischt. Egal ist das Alter sowieso, Hauptsache gute Laune. Aber mein Mann und ich verbinden mit dem Älterwerden verstärkt Kurzurlaube mit Festivals. Nur Bier und Musik, das ist uns zu wenig, insbesondere wenn wir die meisten Bands schon kennen. Darum nehmen wir auch gerne unsere Räder mit und erkunden die Umgebung. Das ist also nichts, was wir uns für das Hurricane-Festival ausgedacht haben.
Vier Bühnen und über 80 Acts auf dem Eichenring
Dort, wo sonst Motorsport betrieben wird, findet das Spektakel statt. Bei Olafs erstem Besuch im Jahr 1997 waren es - hoffentlich habe ich die richtigen Zahlen recherchiert - gut 20 Bands auf zwei Bühnen (davon ein relativ kleines Zelt, das ich auch noch kenne) bei rund 20.000 Besuchern. Headliner war Rammstein. Übrigens war es das erste Hurricane-Festival, der Vorgänger im Jahr 1997 hieß „First Rider Open Air“. Bei dem kam es zu massiven organisatorischen Problemen: Der Veranstalter konnte die Bands nicht bezahlen, floh mit der Kasse, und viele Acts traten nicht auf. Daraufhin setzten enttäuschte Besucher Bühne, Musikanlage und Vorräte in Brand. Die absolute Eskalation. Erst 20 Jahre später holte Folkert Koopmans die Idee zurück, diesmal deutlich geordneter. Vor 20 Jahren, bei unserem letzten Besuch, war Rammstein ebenfalls Headliner. Zwei Bühnen waren da, und 60.000 Besucher. Nun sind wir bei fast 80.000 Besuchern und über 80 Kapellen, wie mein Vater sagen würde. Das ist mal eine Entwicklung.
Warum ich die Bands nicht fotografiert habe? Das ist rechtlich so eine Sache, und irgendwie auch nicht wichtig, da ihr ja die Heldinnen und Helden seid. Ich erlaube mir nur einen Hinweis: Für mich war der beste Auftritt der von Violent Vortex, mittags im Zelt. Nur so als persönlicher Tipp.
Konfetti-Momente habe ich leider verpasst. Und die wollte ich doch allzu gerne für euch aufnehmen. Hitze und gechillte Stimmung haben mich aber einen Gang zurückfahren lassen. Ganz ehrlich: Ich persönlich komme mit dem sonst so häufigen Regen besser zurecht. Ohne die Hitze hätte ich selbstverständlich noch die Kletterwand erklommen, ein Tischtennis-Match gespielt, Geld im Casino gewonnen und vieles mehr. Denn auf dem Gelände gibt es jede Menge Möglichkeiten, den Tag zu gestalten. Auch auf den Zeltplätzen, die ich vor lauter Chillen zu spät besucht habe (tatsächlich erst zur Abreise), ist ganz viel los. Sogar einige Stars von der Bühne lassen sich dort blicken.
Im Riesenrad - das Hurricane von oben
Den besten Überblick gewinnt man natürlich vom Riesenrad aus. Wenngleich längst nicht das gesamte Gelände zu sehen ist. Glücklicherweise, könnte man sagen, denn das liegt an den Bäumen auf und am Gelände, die schönen Schatten spenden.
Die Menschenmassen werden zu bunten ameisenähnlichen Wesen, und hinter dem Gelände siehst du - nicht viel. Dafür viel Weite. Eine Fahrt im Riesenrad lohnt sich allemal. Zur blauen Stunde wird es da aber durchaus recht voll, weshalb wir tagsüber dort waren. Anstehen ist nicht so unser Ding.
Dort oben ist die Ruhe wunderbar. Ebenso wie in der ländlichen Gegend rund um das Festival. Genau da, zwischen den Feldern, wollten wir an den nächsten Tagen radeln. Morgens, wenn die Musik noch nicht spielt.
Mäßig guter Film
Auch wenn er wirklich laienhaft geschnitten ist, und am Thema vorbei, weil (fast) ohne Fahrräder: Vielleicht hast du Lust, in den kleinen Film zu schauen.
Radtour „Kultur und Kaffee“: Heimatmuseum und Melkhus
Geplant war die Tour ungefähr so wie in der Karte, wobei da nicht berücksichtigt wurde, ob Straßen gesperrt sind. Es ging zuerst zum Heimatmuseum mitten im Ort Scheeßel. Das Museum ist praktisch ein Mini-Freilichtmuseum, das jederzeit von außen kostenlos zugänglich ist. Es besteht aus dem Meyerhof-Gelände mit der modernen Dauerausstellung zum Thema Blaudruck und einer Galerie, in der ständig wechselnde Ausstellungen stattfinden. Ich hätte mir fast eine Skulptur gekauft, hätte ich 3.500 Euro dabei gehabt. Übrigens gehört das Blaudruck-Handwerk zum internationalen immateriellen Kulturerbe. 300 Meter weiter findest du das Heimathaus-Gelände als zweiten Bereich des Museums. Bei meinem Besuch war es noch nicht geöffnet, ich hatte aber einen „Hurricane-Termin“ und konnte nicht warten. Bei der Hitze war es besonders schön, am Heimathaus im Schatten zu sitzen und eine Rast einzulegen. Ganz alleine, nur ich und die Stille.
Geplant hatte ich, das Melkhus von Sabine Bassen mit dem Hofladen zu besuchen. Normalerweise kommt man dort schnell über den NORDPFAD Kirchsteg-Moore-Bäche zu Fuß hin, aber sobald das Festival aufgebaut wird, ist der Weg durch den Wald gesperrt. Ein Festival ist vielleicht aber auch eher etwas zum Radeln als zum Wandern, da man ja schon den ganzen restlichen Tag auf den Beinen ist. Bei Sabine gibt es nicht nur Milch, Kaffee, Kuchen oder Eis, sondern auch Alpakas und Hühner. Solltest du mit deinen Kindern auf dem Festival sein, möchten die bestimmt auch auf dem Bauernhof toben, ganz ohne Ohrschutz. Aufgrund des angedeuteten Termins habe ich das aber leider nicht mehr geschafft.
Radtour „Esel und Essi“: Vareler Heide, LandPark Lauenbrück und Gleis 2
Auch diese Radtour verlief anders als hier geplant. Die Vareler Heide ließen wir zeitbedingt außen vor. Wir fuhren direkt zum LandPark Lauenbrück. Dort trafen wir am Eingang zufällig ein Pärchen, das ebenso zufällig auf den LandPark gestoßen war, und danach noch zum Hurricane wollte. Das Paar war total begeistert von der Ruhe und dem Schatten, bevor es in den Anreisestau zum Tagesparkplatz weiter ging. Auch der Tierpfleger Söhnke fuhr nach der Arbeit dorthin. Das sagte er, als ich mich bei ihm nach dem Gesundheitszustand meines geliebten Wollschweins erkundigte. Noch gab es einen kleinen Streetfood-Anhänger, da schlürften wir - beobachtet vom Pfau - kalte Limo. Fürs Essen waren wir einfach zu spät dran. Bald soll übrigens wieder eine Gastronomie dort öffnen. Aufgrund der Wärme waren auch viele Esel im Stall, die sind so witzig!
LandPark und Vareler Heide liegen am NORDPFAD Wümme und Vareler Heide, der auch direkt zum Heimatmuseum führt. Den könntest du auch während des Festivals wandern. Wir hatten aber den Plan, bei Essi einzukehren, in der letzten Bahnhofsgaststätte zwischen Hamburg und Bremen, dem Gleis 2 in Lauenbrück. In den sozialen Medien werden eigentlich die Öffnungszeiten angekündigt, dort hatte ich nichts gesehen. Also überraschte es nicht, als geschlossen war. So ging es direkt wieder durch die wunderschönen Felder und Eichenalleen zurück zum Campinggelände. Die Bewegung war wegen des Fahrtwinds übrigens richtig erfrischend.
Erlebnisse auf dem Hurricane-Festival
Welche besonderen Erlebnisse verbindest du mit dem Festival? Vielleicht hast du dich dort mal heiß und innig verliebt? Oder dich in ein falsches Zelt zum Schlafen gelegt? Schreibe mir einfach, die Kontaktdaten findest du ganz unten. Ich nehme deine persönliche Geschichte super gerne hier auf.
Mangels weiterer Storys macht Olaf den Anfang. Schließlich hatte er das alles schon einmal dem Heimatmuseum zur Ausstellung über das Hurricane-Festival geliefert.
Tja, Hurricane 1997. Wie bin ich überhaupt auf den Gedanken gekommen, da hinzufahren? Ich glaube, mein Kumpel Frank, mein Kumpel Bernd, seine Freundin Sandra und ich saßen mal wieder in unserer Stammkneipe zusammen, dem alten Slatterys in Delmenhorst (Gott habe es selig). Dort haben wir halt darüber nachgedacht, was man mal außerhalb des Normalen unternehmen kann. Und da kam Sandra auf die Idee: Guckt mal, da gibt’s doch bald wieder dieses Hurricane, was es schon früher mal gab. Das wäre doch was. Ich, eigentlich mehr der Metal-Musik zugewandt, dachte: Mal gucken ob da was für mich bei ist. Und siehe da. Tiamat sollte kommen. Bad Religion? Okay, warum nicht. Rammstein spielte für mich damals noch nicht so die Rolle. Aber ich wusste, die haben einen ordentlichen Budenzauber, den kann man sich durchaus mal angucken. Kumpel Bernd: „Ah, guck mal, die Cardigans. Damals auf dem Konzert hat sie nur mich angeguckt.“ Und Primus, ja Primus, Too Many Puppies. Unser Running Gag. Wenn der eine diese Zeilen anstimmte, machte der andere gleich mit. Ich dachte zu mir: Weißt du was, lass’ uns hinfahren. Sandra hatte sich angeboten: „Ich fahr’ euch auch!“. Wunderbar. Vorher war ich bei den Open Airs nach Holland et cetera immer der Fahrer. Ich dachte, lass’ dich doch einfach chauffieren, dann kannst du schon auf der Fahrt ein Döschen Bier aufmachen. Gesagt, getan, am Samstag hingefahren. Und was soll ich sagen?
Es war ein wunderschöner Tag. Das Wetter war, glaube ich, ganz gut. Die Cardigans waren für Bernd fantastisch. Frank hatte keine musikalischen Präferenzen, er ist einfach nur so mitgekommen. Bad Religion war wunderbar. L7? Auch klasse. Primus hat uns auf der Hauptbühne auch sehr gut unterhalten. Da sind alle Erwartungen erfüllt worden. Tiamat traten dann im Zelt auf so einer Nebenbühne auf. Und da wollte auch Sandra hin. Danach spielten dort noch die Inchtabokatables. Also rein ins Zelt, und was soll ich sagen: Die tollsten Konzerte finden meistens auf solchen Nebenbühnen, gerade in den Zelten, statt. Es war tippi-toppi, so dass ich da glücklich, dick und betrunken rausgegangen bin. Irgendwann kam es dann zum Abschluss mit dem Rammstein-Konzert. Wir saßen oben auf der Tribüne mit guter Sicht, der Budenzauber war fantastisch. Wir haben uns alle prächtig unterhalten gefühlt. Ich konnte auch noch einigermaßen geradeaus gucken. Danach bin ich ganz elegant nach Hause chauffiert worden und ins Bett gegangen.
Am nächsten Tag hatten wir überlegt, ob wir noch mal hinfahren. Allerdings waren für mich keine Pralinen dabei, was das Musikalische anging (ich weiß, INXS, Deine Lakaien und so weiter). Wir haben uns dazu entschieden, den Abend wieder an unserem Tisch in der Stammkneipe zu verbringen und den Tag zuvor noch mal Revue passieren zu lassen. Außerdem: Bald stand dann ja auch mein erstes Wacken an, 1997. Aber das ist eine andere Geschichte.
Tschüss, und bis zum 31. Hurricane-Festival 2027. Scheeßel und der ganze Landkreis Rotenburg (Wümme) freut sich auf dich!
Für uns heißt es nun statt „Stay hydrated“ wieder „F*** you“. Die - zumindest 2009, als das Bild entstand - freundliche Begrüßung in Wacken. Dort herrscht wieder schwarz vor. Sehen wir uns dort? Rain or shine?
Natürlich fahren wir erst einmal ein wenig ans Meer. Und wir nehmen unsere Fahrräder mit. Mal schauen, wie sich Wacken nach acht Jahren Abstinenz entwickelt hat, und welche Radtouren uns dort einfallen.
Ausgewählte Highlights rund um Scheeßel
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© FKP Scorpio, Antonina Polukhina -

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© Gasthaus Götze Gemütliche und komfortable Zimmer und ein tolles Appartement mitten in Scheeßel und doch ruhig gelegen
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